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Ein Impuls zum Beten und Nachdenken für diese Woche

Gott hat keine Angst vor dem Neuen!

Die Hoffnung auf Gott ist keine Realitätsflucht und auch kein Alibi. Das betonte der Papst bei der Abschlussmesse zur Sondersynode, die am vergangenen Sonntag im Vatikan zu Ende ging.

Ausgehend vom Tagesevangelium: „Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!“ (Mt 22,21), sagte der Papst, dass Jesus damit sagen wollte, allein Gott sei der Herr des Menschen und kein anderer.

„Das ist das ewig Neue, das man täglich wiederentdecken muss, indem man die Furcht überwindet, die uns oft angesichts der Überraschungen Gottes überkommt. Er hat keine Angst vor dem Neuen! Darum überrascht er uns ständig, indem er ungeahnte Wege vor uns auftut und uns zu ihnen hinführt. Er erneuert uns, das heißt er lässt uns ständig ‚neu‘ werden. Ein Christ, der das Evangelium lebt, ist die ‚Neuheit Gottes‘ in der Kirche und in der Welt. Und Gott liebt diese ‚Neuheit‘ sehr!“ (Radio Vatikan)

 

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