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Zum Fest der Kreuzerhöhung

Am Sonntag, 14. September, feiert die Kirche das Fest Kreuzerhöhung! Nach dem Tod Jesu wurde aus dem Schandmal ein Siegeszeichen – Das Kreuz wurde das Zeichen der Christen.
Kreuz und Kreuze, wer trägt sie denn gerne – noch dazu ganz frei und ganz willig? Für manche Menschen war und ist es ein Ärgernis, ein Skandal, ein Zeichen von Niederlage und Schwäche. Auch wir reiben uns an den Kreuzen unseres Lebens und würden sie am liebsten abschütteln.

Das Kreuz besteht aus zwei Teilen. Der Querbalken ist unser Teil am Kreuz. Der Längsbalken weist nach oben, das ist Gottes Teil. Er ist in die Erde gesenkt, damit wir das, was uns im Leben quer kommt daran nageln können - das, was so gar nicht zu unserer Vorstellung und Lebensplanung passt: unsere Sorgen und Zweifel, unsere Ängste und unser Unvermögen, unsere Einsamkeit und unsere Krankheiten, unsere Unruhe und Sünde. Gottes Liebe und die Lasten unseres Lebens sind die Hauptbestandteile des Kreuzes. Jesus ließ sich an beide Balken festnageln. Er hat seine Liebe auf unsere Lebenslasten gelegt und trägt sie mit. Es gibt viel in unserem Leben, was quer läuft, es gibt wirklich schwere Kreuze. Der längere Teil des Kreuzes heißt aber Liebe, und dieser vertikale Balken weist nach oben. Das Kreuz, es ist ein Zeichen in die Auferstehung!

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