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Tägliches Gebet - 2018-01-15

Gottes Gegenwart

Indem ich hier sitze, nehme ich das Schlagen meines Herzens wahr,
die Ebbe und Flut meines Atems, die Regungen meines Geistes:
Alles Zeichen von Gottes schöpferischem Wirken in mir.
Ich halte kurz inne und mir wird bewusst, dass
Gott da ist, in mir.

Freiheit

In allem steckt der Kern einer Melodie, die mich lebendiger, liebevoller machen könnte.
Doch meine Sehnsüchte sind oft taub für sie; sie horchen lieber auf trügerische Töne.
Ich bitte, dass Gott mich befreit und meine Sehnsüchte in Einklang bringt.
Dann singe ich ein Lied der Liebe und des Lebens.

Liebende Aufmerksamkeit

Wie geht es mir wirklich? Ist mein Herz leicht oder schwer?
Vielleicht spüre ich einen großen Frieden, freue mich, hier zu sein.
Oder vielleicht bin ich frustriert, in Sorge, oder verärgert.
Ich lasse meine echten Gefühle zu. Diesen Menschen - mich - liebt Gott.

Das Wort Gottes

Markus 2:18-22

Da die Jünger des Johannes und die Pharisäer zu fasten pflegten, kamen Leute zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während die Jünger des Johannes und die Jünger der Pharisäer fasten? Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste fasten, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Solange der Bräutigam bei ihnen ist, können sie nicht fasten. Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; an jenem Tag werden sie fasten. Niemand näht ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch vom alten Kleid ab und es entsteht ein noch größerer Riss. Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche. Sonst zerreißt der Wein die Schläuche; der Wein ist verloren und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuer Wein gehört in neue Schläuche.

Gedanken zur Schriftstelle von heute

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  • Der Text zeigt uns ganz unterschiedliche, ja gegensätzliche Arten des religiösen Lebens: Die Beschäftigung der Pharisäer mit Gesetzen und Regelungen, die strenge Askese der Jünger von Johannes dem Täufer, und die Freude an Feiern und Festlichkeiten von Jesus und seinen Freunden. In den Gleichnissen der Evangelien wird das Himmelreich oft als ein Bankett, eine Hochzeit oder ein Festmahl beschrieben: ein Ort ausgelassener Freude, kein rigides Regelwerk.
  • Erlöster sollten sie aussehen, hat sich auch der große Kirchenkritiker Nietzsche von den Christen gewünscht. Wie schaut das bei mir aus? Ich kann Jesus darum bitten, dass er mich zu einem Zeugen für die Frohe Botschaft macht.

Gespräch

Wie hat Gottes Wort mich berührt? Ging es an mir vorbei?
Hat es mich getröstet, oder mich dazu bewegt, einen neuen Weg einzuschlagen?
Ich stelle mir vor, wie Jesus selbst neben mir sitzt oder steht;
ich wende mich ihm zu und teile ihm meine Gefühle mit.

Abschluss

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit, in Ewigkeit.

Amen

Wenn Ihnen das Beten auf dieser Seite gut getan hat oder wenn Sie Anregungen oder Ideen für uns haben, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

Wir wünschen Ihnen einen guten Tag und Gottes reichen Segen!

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