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Tägliches Gebet - 2018-11-06

Gottes Gegenwart

Indem ich hier sitze, nehme ich das Schlagen meines Herzens wahr,
die Ebbe und Flut meines Atems, die Regungen meines Geistes:
Alles Zeichen von Gottes schöpferischem Wirken in mir.
Ich halte kurz inne und mir wird bewusst, dass
Gott da ist, in mir.

Freiheit

Wenn Gott mir etwas sagen wollte, würde ich es wissen?
Wenn Gott mich trösten oder herausfordern würde, würde ich es merken?
Ich bitte um die Gnade, mich von meinen Sorgen lösen zu können
damit ich offen werde für das, was Gott mir vielleicht jetzt sagen will.

Liebende Aufmerksamkeit

In Gottes barmherziger Gegenwart
lasse ich den vergangenen Tag nochmals vor mir ablaufen,
ab jetzt, rückwärts, Augenblick für Augenblick.
Ich sammle in mir alles, was gut und hell war. In Dankbarkeit.
Ich wende mich auch den Schatten zu, und schau, was sie mir sagen wollen.
Ich suche Heilung, Mut, Vergebung.

Das Wort Gottes

Lukas 14:15-24

Als einer der Gäste das hörte, sagte er zu Jesus: Selig, wer im Reich Gottes am Mahl teilnehmen darf. Jesus sagte zu ihm: Ein Mann veranstaltete ein großes Festmahl und lud viele dazu ein. Als das Fest beginnen sollte, schickte er seinen Diener und ließ den Gästen, die er eingeladen hatte, sagen: Kommt, es steht alles bereit! Aber einer nach dem andern ließ sich entschuldigen. Der Erste ließ ihm sagen: Ich habe einen Acker gekauft und muss jetzt gehen und ihn besichtigen. Bitte, entschuldige mich! Ein anderer sagte: Ich habe fünf Ochsengespanne gekauft und bin auf dem Weg, sie mir genauer anzusehen. Bitte, entschuldige mich! Wieder ein anderer sagte: Ich habe geheiratet und kann deshalb nicht kommen. Der Diener kehrte zurück und berichtete alles seinem Herrn. Da wurde der Herr zornig und sagte zu seinem Diener: Geh schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und hol die Armen und die Krüppel, die Blinden und die Lahmen herbei. Bald darauf meldete der Diener: Herr, dein Auftrag ist ausgeführt; aber es ist immer noch Platz. Da sagte der Herr zu dem Diener: Dann geh auf die Landstraßen und vor die Stadt hinaus und nötige die Leute zu kommen, damit mein Haus voll wird.  Das aber sage ich euch: Keiner von denen, die eingeladen waren, wird an meinem Mahl teilnehmen.

Gedanken zur Schriftstelle von heute

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  • Berufliche Verpflichtungen, die Sorge um Besitz und Vermögen sowie familiäre Verpflichtungen stellen gute Gründe dar, warum die Menschen im heutigen Evangelium die Einladung Jesu zum Festmahl ausschlagen. Wäre ich bereit, der Einladung sofort zu folgen oder müsste ich ebenfalls absagen?
  • Es ist nicht immer einfach, anderen ihren Erfolg zu gönnen. Kann ich dankbar sein für die vielen Begabungen, die Gott mir geschenkt hat? Die Erfahrung, von Gott großzügig beschenkt zu sein, lässt mich auch großzügig gegenüber dem Glück anderer werden. Ich darf darauf vertrauen, dass mir Gott schenken wird, was ich für ein glückliches Leben brauche.

Gespräch

Welche Gefühle kommen in mir hoch,
während ich hier bete und über Gottes Wort nachsinne?
Ich stelle mir vor, wie Jesus selbst neben mir sitzt oder steht,
und ich öffne ihm mein Herz.

Abschluss

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit, in Ewigkeit.

Amen

Wenn Ihnen das Beten auf dieser Seite gut getan hat oder wenn Sie Anregungen oder Ideen für uns haben, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

Wir wünschen Ihnen einen guten Tag und Gottes reichen Segen!

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