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Tägliches Gebet - 2019-01-10

Gottes Gegenwart

Ich rufe mir ins Bewusstsein, dass jetzt, wo ich hier sitze,
Gott mich in Liebe anschaut und mich am Leben hält.
Ich besinne mich einen Augenblick und denke darüber nach.

Freiheit

In allem steckt der Kern einer Melodie, die mich lebendiger, liebevoller machen könnte.
Doch meine Sehnsüchte sind oft taub für sie; sie horchen lieber auf trügerische Töne.
Ich bitte, dass Gott mich befreit und meine Sehnsüchte in Einklang bringt.
Dann singe ich ein Lied der Liebe und des Lebens.

Liebende Aufmerksamkeit

Ich weiß, dass Gott mich bedingungslos liebt.
So kann ich es mir erlauben, zu schauen, wie es mir ehrlich geht.
Wie war der vergangene Tag? Wie fühle ich mich im Augenblick?
Ich teile meine Gefühle ganz offen mit Gott dem Herrn.

Das Wort Gottes

Markus 6:34-44

Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange. Gegen Abend kamen seine Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen und es ist schon spät. Schick sie weg, damit sie in die umliegenden Gehöfte und Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können. Er erwiderte: Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Sollen wir weggehen, für zweihundert Denare Brot kaufen und es ihnen geben, damit sie zu essen haben? Er sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Geht und seht nach! Sie sahen nach und berichteten: Fünf Brote und außerdem zwei Fische. Dann befahl er ihnen, den Leuten zu sagen, sie sollten sich in Gruppen ins grüne Gras setzen. Und sie setzten sich in Gruppen zu hundert und zu fünfzig. Darauf nahm er die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern, damit sie sie an die Leute austeilten. Auch die zwei Fische ließ er unter allen verteilen. Und alle aßen und wurden satt. Als die Jünger die Reste der Brote und auch der Fische einsammelten, wurden zwölf Körbe voll. Es waren fünftausend Männer, die von den Broten gegessen hatten.

Gedanken zur Schriftstelle von heute

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  • „Kommt und seht“ – das waren die Worte, mit denen Jesus die Jünger auf seinen Weg eingeladen hat. „Geht und seht nach“ heißt es nun, wenn sich die Jünger um die grundlegenden Bedürfnisse der vielen anderen Menschen kümmern sollen, die Jesus hören wollen.
  • Ich kann heute einmal nachsehen, ob es Menschen in meinem Umfeld an etwas Lebensnotwendigem fehlt. Das muss nicht allein Nahrung, Wärme und ein Dach über dem Kopf sein, das kann auch das Bedürfnis nach menschlicher Zuwendung und Nähe, nach Kontakt und Kommunikation sein.

Gespräch

Merke ich, wie ich reagiere, wenn ich mit Gottes Wort bete?
Fühle ich mich herausgefordert, getröstet, verärgert?
Jesus, so stelle ich mir vor, sitzt oder steht hier neben mir.
Ich spreche meine Gefühle aus, wie bei einem vertrauten Freund.

Abschluss

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit, in Ewigkeit.

Amen

Wenn Ihnen das Beten auf dieser Seite gut getan hat oder wenn Sie Anregungen oder Ideen für uns haben, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

Wir wünschen Ihnen einen guten Tag und Gottes reichen Segen!

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