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Tägliches Gebet - 2018-03-13

Gottes Gegenwart

Ich werde einen Augenblick ruhig
und sinne über Gottes
lebensschenkende Gegenwart nach:
in jedem Teil meines
Leibes, in allem, was mich umgibt,
in meinem ganzen Leben.

Freiheit

Meinem Gott ist meine Freiheit nicht fremd.
Gottes Geist ist es, der meine tiefsten Herzenswünsche zum Leben bringt,
mich unmerklich zu allem Guten lenkt.
Ich bitte um die Gnade, mich durch Gottes Geist befreien zu lassen.

Liebende Aufmerksamkeit

Ich lebe in einem Netzwerk von Beziehungen,
verbunden mit der Natur, den Menschen, mit Gott.
Ich spüre diesen Verbindungen nach,
und danke für das Leben, das mir durch sie zufließt.
Manche Fäden sind verdreht oder abgerissen:
Vielleicht spüre ich Bedauern, Ärger, Enttäuschung.
Ich bete darum, annehmen und vergeben zu können.

Das Wort Gottes

Johannes 5:1-16

Einige Zeit später war ein Fest der Juden und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. In Jerusalem gibt es beim Schaftor einen Teich, zu dem fünf Säulenhallen gehören; dieser Teich heißt auf Hebräisch Betesda. Dort lag auch ein Mann, der schon achtunddreißig Jahre krank war. Als Jesus ihn dort liegen sah und erkannte, dass er schon lange krank war, fragte er ihn: Willst du gesund werden? Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich, sobald das Wasser aufwallt, in den Teich trägt. Während ich mich hinschleppe, steigt schon ein anderer vor mir hinein. Da sagte Jesus zu ihm: Steh auf, nimm deine Bahre und geh! Sofort wurde der Mann gesund, nahm seine Bahre und ging. Dieser Tag war aber ein Sabbat. Da sagten die Juden zu dem Geheilten: Es ist Sabbat, du darfst deine Bahre nicht tragen. Er erwiderte: Der Mann, der mich gesund gemacht hat, sagte zu mir: Nimm deine Bahre und geh! Sie fragten ihn: Wer ist das denn, der zu dir gesagt hat: Nimm deine Bahre und geh? Der Geheilte wusste aber nicht, wer es war. Jesus war nämlich weggegangen, weil sich dort eine große Menschenmenge angesammelt hatte. Später traf ihn Jesus im Tempel und sagte zu ihm: Jetzt bist du gesund; sündige nicht mehr, damit dir nicht noch Schlimmeres zustößt. Der Mann ging fort und teilte den Juden mit, dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht hatte. Daraufhin verfolgten die Juden Jesus, weil er das an einem Sabbat getan hatte.

Gedanken zur Schriftstelle von heute

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  • Wir alle kennen Probleme, an denen wir leiden, bei denen wir aber darauf warten, dass jemand sie für uns löst – warum auch immer. Jesus bedient nicht diese Erwartung, sondern nimmt den Gelähmten mit seiner eigenen Verantwortung ernst. „Steh auf, nimm deine Liege und geh!“ – mit diesen Worten holt er ihn heraus aus der Lähmung.
  • Wo will mir Jesus heute sagen: „Pack es selbst an, du kannst das“?
  • Herr, schenke mir die Kraft und den Must, aus Altem aufzubrechen und zu gehen.

Gespräch

Was regt sich in mir, während ich bete?
Spüre ich Trost, Unruhe, oder gar nichts?
Ich stell mir vor, wie Jesus selbst neben mir sitzt oder steht,
und ich teile ihm meine Gefühle mit.

Abschluss

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit, in Ewigkeit.

Amen

Wenn Ihnen das Beten auf dieser Seite gut getan hat oder wenn Sie Anregungen oder Ideen für uns haben, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

Wir wünschen Ihnen einen guten Tag und Gottes reichen Segen!

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