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Tägliches Gebet - 2018-12-09

Gottes Gegenwart

Ich sitze hier am PC und Gott ist dabei.
Gott haucht Leben in mich und in alles, was mich umgibt.
Eine kurze Zeit bleibe ich schweigend sitzen und lasse Gottes liebende Nähe auf mich und in mir wirken.

Freiheit

In allem steckt der Kern einer Melodie, die mich lebendiger, liebevoller machen könnte.
Doch meine Sehnsüchte sind oft taub für sie; sie horchen lieber auf trügerische Töne.
Ich bitte, dass Gott mich befreit und meine Sehnsüchte in Einklang bringt.
Dann singe ich ein Lied der Liebe und des Lebens.

Liebende Aufmerksamkeit

Wie sieht es heute in mir aus?

Wo bin ich dran mit Gott? Mit den anderen?

Gibt es etwas, wofür ich dankbar sein kann? Dann danke ich.

Gibt es etwas, was mir leid tut? Dann bitte ich um Vergebung.

Das Wort Gottes

Lukas 3,1-6

Es war im fünfzehnten Jahr der Regierung des Kaisers Tiberius; Pontius Pilatus war Statthalter von Judäa, Herodes Tetrarch von Galiläa, sein Bruder Philippus Tetrarch von Ituräa und Trachonitis, Lysanias Tetrarch von Abilene; Hohepriester waren Hannas und Kajaphas. Da erging in der Wüste das Wort Gottes an Johannes, den Sohn des Zacharias. Und er zog in die Gegend am Jordan und verkündigte dort überall Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden. (So erfüllte sich,) was im Buch der Reden des Propheten Jesaja steht: Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen! Jede Schlucht soll aufgefüllt werden, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, was uneben ist, soll zum ebenen Weg werden. Und alle Menschen werden das Heil sehen, das von Gott kommt.

Gedanken zur Schriftstelle von heute

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  • Auch in diesem Advent öffnen wir uns wieder neu für das Kommen Gottes in unsere Welt. Gottes Wort kann uns tagtäglich treffen – im Hier und Heute, wie damals bei Johannes im fünfzehnten Jahr der Regierung von Tiberius.
  • Ich bitte Gott um ein offenes Herz, dass ich höre, was er mir sagen will! Was ist krumm in mir und um mich herum, was lässt mich nicht los und was sollte ich gerade biegen?

Gespräch

Was regt sich in mir, während ich bete?
Spüre ich Trost, Unruhe, oder gar nichts?
Ich stell mir vor, wie Jesus selbst neben mir sitzt oder steht,
und ich teile ihm meine Gefühle mit.

Abschluss

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit, in Ewigkeit.

Amen

Wenn Ihnen das Beten auf dieser Seite gut getan hat oder wenn Sie Anregungen oder Ideen für uns haben, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

Wir wünschen Ihnen einen guten Tag und Gottes reichen Segen!

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