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Tägliches Gebet - 2021-09-12

Gottes Gegenwart

Anwesend sein bedeutet ankommen, so wie ich bin, und mich dem Anderen öffnen.
In diesem Augenblick, in dem ich hier ankomme, ist Gott schon anwesend.
Ja, Gott wartet auf mich.
Gott sehnt sich danach, mit mir in Verbindung zu treten.
Noch mehr als mein liebster Freund, meine liebste Freundin.
Ich nehme mir die Zeit, um meinen Gott in Liebe zu begrüßen.

Freiheit

Ich bitte um die Gnade,
meine eigenen Sorgen loszulassen
und offen zu sein für das, was Gott von mir will,
bereit, mich von meinem barmherzigen Schöpfer formen und führen zu lassen.

Liebende Aufmerksamkeit

Ich weiß, dass Gott mich bedingungslos liebt.
So schaue ich auf den vergangenen Tag zurück: was da war, was ich spürte.
Gibt es etwas, wofür ich dankbar sein kann? Dann danke ich.
Gibt es etwas, was mir Leid tut? Dann bitte ich um Vergebung.

Das Wort Gottes

Markus 8:27-35

Jesus ging mit seinen Jüngern in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Unterwegs fragte er die Jünger: Für wen halten mich die Menschen? Sie sagten zu ihm: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für sonst einen von den Propheten. Da fragte er sie: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete ihm: Du bist der Messias! Doch er verbot ihnen, mit jemand über ihn zu sprechen.Dann begann er, sie darüber zu belehren, der Menschensohn müsse vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er werde getötet, aber nach drei Tagen werde er auferstehen. Und er redete ganz offen darüber. Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe. Jesus wandte sich um, sah seine Jünger an und wies Petrus mit den Worten zurecht: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen. Er rief die Volksmenge und seine Jünger zu sich und sagte: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten.

Gedanken zur Schriftstelle von heute

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  • Jesus fragt Petrus, für wen die Menschen bzw. die Jünger ihn halten. Er möchte wissen, ob die Leute wirklich verstehen, wer er ist.
  • Ich stelle mir vor, dass Jesus auch mich fragt: „Für wen hälst DU mich?“ Wie antworte ich ihm? Was habe ich bisher mit ihm erlebt, was weiß ich über ihn, was erhoffe ich von ihm? Wer ist er für mich ganz persönlich?
  • Wenn ich auf meine Antwort schaue: Ist in meinem Bild von Jesus Platz für einen schwachen, leidenden Jesus?

Gespräch

Merke ich, wie ich reagiere, wenn ich mit Gottes Wort bete?
Fühle ich mich herausgefordert, getröstet, verärgert?
Jesus, so stelle ich mir vor, sitzt oder steht hier neben mir.
Ich spreche meine Gefühle aus, wie bei einem vertrauten Freund.

Abschluss

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit, in Ewigkeit.

Amen

Wenn Ihnen das Beten auf dieser Seite gut getan hat oder wenn Sie Anregungen oder Ideen für uns haben, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

Wir wünschen Ihnen einen guten Tag und Gottes reichen Segen!

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