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Tägliches Gebet - 2023-09-18

Gottes Gegenwart

Gott ist bei mir, aber noch mehr,
Gott ist in mir, schenkt mir Leben.
Ich will einen Augenblick über Gottes lebensschenkendes Dasein nachsinnen:
in meinem Leib, meinem Geist, meinem Herzen.
Gerade jetzt, wie ich hier sitze.

Freiheit

Wenn Gott mir etwas sagen wollte, würde ich es wissen?
Wenn Gott mich trösten oder herausfordern würde, würde ich es merken?
Ich bitte um die Gnade, mich von meinen Sorgen lösen zu können
damit ich offen werde für das, was Gott mir vielleicht jetzt sagen will.

Liebende Aufmerksamkeit

In Gottes barmherziger Gegenwart
lasse ich den vergangenen Tag nochmals vor mir ablaufen,
ab jetzt, rückwärts, Augenblick für Augenblick.
Ich sammle in mir alles, was gut und hell war. In Dankbarkeit.
Ich wende mich auch den Schatten zu, und schau, was sie mir sagen wollen.
Ich suche Heilung, Mut, Vergebung.

Das Wort Gottes

Lukas 7, 1-10

Als Jesus diese Rede vor dem Volk beendet hatte, ging er nach Kafarnaum hinein. Ein Hauptmann hatte einen Diener, der todkrank war und den er sehr schätzte. Als der Hauptmann von Jesus hörte, schickte er einige von den jüdischen Ältesten zu ihm mit der Bitte, zu kommen und seinen Diener zu retten. Sie gingen zu Jesus und baten ihn inständig. Sie sagten: Er verdient es, dass du seine Bitte erfüllst; denn er liebt unser Volk und hat uns die Synagoge gebaut. Da ging Jesus mit ihnen. Als er nicht mehr weit von dem Haus entfernt war, schickte der Hauptmann Freunde und ließ ihm sagen: Herr, bemüh dich nicht! Denn ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst. Deshalb habe ich mich auch nicht für würdig gehalten, selbst zu dir zu kommen. Sprich nur ein Wort, dann muss mein Diener gesund werden. Auch ich muss Befehlen gehorchen und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es. Jesus war erstaunt über ihn, als er das hörte. Und er wandte sich um und sagte zu den Leuten, die ihm folgten: Ich sage euch: Nicht einmal in Israel habe ich einen solchen Glauben gefunden. Und als die Männer, die der Hauptmann geschickt hatte, in das Haus zurückkehrten, stellten sie fest, dass der Diener gesund war.

Gedanken zur Schriftstelle von heute

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  • Der afrikanische Bischof, der das erste Mal vor dem Kölner Dom stand, blickte die beiden Türme hoch und sagte: "Was für einen Glauben müssen diese Menschen damals gehabt haben!"
  • Jesus sagt hier: "Nicht einmal in Israel habe ich einen solchen Glauben gefunden."
  • Ich nutze den Rest meiner Zeit, die ich mir heute genommen habe, um ein wenig darüber nachzusinnen, was das heißt: "Glauben haben".

Gespräch

Welche Gefühle kommen in mir hoch,
während ich hier bete und über Gottes Wort nachsinne?
Ich stelle mir vor, wie Jesus selbst neben mir sitzt oder steht,
und ich öffne ihm mein Herz.

Abschluss

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit, in Ewigkeit.

Amen

Wenn Ihnen das Beten auf dieser Seite gut getan hat oder wenn Sie Anregungen oder Ideen für uns haben, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

Wir wünschen Ihnen einen guten Tag und Gottes reichen Segen!

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