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Johannes 14:1-6

Das Wort Gottes

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott, und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr. Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen? Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

Johannes 14:1-6
  • Gedanken zur Schriftstelle von heute

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    • Dieser Text greift zwei bedeutende biblische Bilder auf: das Haus und der Weg. Juden denken beim „Haus Gottes“ vielleicht an den Tempel in Jerusalem. Für uns Christen ist das Haus des Vaters ein Bild für die vollkommene Gemeinschaft mit Gott, auf die wir zu gehen.
    • Das Thema des Weges lässt die Juden vielleicht an den Exodus denken, an die Rückkehr aus dem Exil; für uns Christen steht der Weg für Jesus, der uns zum Vater führt. Es gibt keinen anderen Weg zum Vater als durch Jesus.
    • Hier auf der Erde haben wir prächtige Kirchengebäude. Doch sie sind noch nicht das endgültige Haus Gottes. Als Pilgern der Kirche sind wir gemeinsam noch immer auf dem Weg zum Vater im Himmel.
  • Gedanken zur Schriftstelle von heute

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    • Der Text greift zwei biblische Bilder auf: das Haus und der Weg. Das Haus ist hier die vollkommene Gemeinschaft mit Gott. Die Tür des Hauses steht weit offen. Es ist keine Luxusherberge für die Erfolgreichen, die Reichen und Schönen. Es ist eine Heimat, ein Ort der Erholung für Verletzte, für Suchende, für alle, die sich nach dem Leben in Fülle sehnen.
    • Alle sind eingeladen. Wie ein liebender Vater bereitet Gott denen eine Wohnung, die auf ihn vertrauen.
    • Das Thema des Weges erinnert an den Exodus. Gott befreit sein Volk aus der Unterdrückung. Der Weg in die Freiheit führt über die Begegnung mit Jesus Christus. Er ist für mich der Weg, der zum Leben führt.
  • Gedanken zur Schriftstelle von heute

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    • Jesus ist der Weg, die Wahrheit, das Leben, aber auch das Licht und das Brot.
    • Welche dieser Beschreibungen spricht mich jetzt, in diesem Augenblick, am meisten an? Kann ich sagen warum?
  • Gedanken zur Schriftstelle von heute

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    • Das Bild vom Haus des Vaters ist eine ermutigende Versicherung: Wir müssen nicht alle gleich sein. Wir dürfen uns auch vom Mainstream abheben. Und wir dürfen auch darauf hoffen, mit denen gut zusammen zu leben, die ganz anders sind als wir.
    • Wie stelle ich mir meine Nachbarn in diesem Haus vor? Freue ich mich auf den Platz, den der Herr für mich vorgesehen hat?
  • Gedanken zur Schriftstelle von heute

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    • Der Text greift zwei bedeutsame biblische Bilder auf: das Haus und der Weg.
    • Das „Haus Gottes“ lässt uns an den Tempel in Jerusalem denken. Hier ist mit dem „Haus des Vaters“ jenes endgültige Reich der vollkommenen Gemeinschaft mit Gott gemeint, in das man erst jenseits der Grenze des Todes gelangt.
    • Das Motiv des Weges lässt uns an den Exodus denken, den Aufbruch des Volkes Israel und die Befreiung aus der Unterdrückung in Ägypten. Hier betont es die einzigartige Stellung von Jesus Christus. Es gibt keinen anderen Weg zum „Haus des Vaters“ als durch ihn.

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