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Johannes 3:13-17

Das Wort Gottes

Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn. Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der (an ihn) glaubt, in ihm das ewige Leben hat. Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.

Johannes 3:13-17
  • Gedanken zur Schriftstelle von heute

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    • Seit langem beeindruckt mich der Vergleich mit der Wirkung der Signalstange in der Wüste und dem Kreuz Jesu. Wir erinnern uns: Das Volk murrte gegen Gott und Mose und zur Strafe, wir könnten auch sagen als Erziehungsmaßnahme, wurden die Menschen von Schlangen gebissen und starben durch ihr Gift. Trotzdem gab es Rettung. Mose erhöhte auf die Anweisung Gottes hin eine Kupferschlange und wies die von den Giftschlangen Gebissenen an, vertrauensvoll zur Signalstange aufzuschauen. Wenn sie es taten, wurden sie wieder gesund. Ausgerechnet zu einer Schlange aufschauen?
    • Und nun der Vergleichspunkt: Ausgerechnet zum Kreuz, zum Schandpfahl, aufschauen, um Heil und Rettung zu erfahren? Aber an diesem Pfahl, an diesem Kreuz hat Jesus den Giftmüll der ganzen Menschheit entsorgt. So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er diese Tat seinem Sohn aufgetragen hat! Ich kann dafür nur immer wieder dankbar sein. Diese Dankbarkeit soll mich heute begleiten…
  • Gedanken zur Schriftstelle von heute

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    • Jesus ist gestorben, damit wir das ewige Leben haben. Der Sinn und das Ziel seines Lebens waren unsere Rettung.
    • „Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab“ – wir Menschen sind Gott wirklich etwas wert. Nicht nur für die Menschheit im Allgemeinen ist Gott bereit, alles zu geben, auch für mich ganz persönlich. Nicht mit richtenden Augen schaut er mich an, sondern mit liebenden. Er will, dass ich lebe – hier und jetzt und einst ewig.
    • Ich lasse das auf mich wirken. Was löst es in mir aus? Ich sage es Gott.
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    • Gott liebt diese Welt, alles, was er geschaffen hat… Er liebt Dich und mich. Darum hat er uns seinen Sohn geschenkt. An Jesus glauben heißt: Ich bin gerettet, letztlich kann mir nichts mehr passieren!
    • Ich lasse diese Botschaft tief in mein Herz fallen.
  • Gedanken zur Schriftstelle von heute

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    • Jesus tut Wunder und hält sich nicht an die Regeln. Wie kann er nur, es sind doch die „heiligen Regeln“, von Gott selbst gegeben? Wo kommen wir denn da hin?
    • Zum Glück ist Gott das Heil jedes Menschen unendlich wichtiger, als jede Regel es nur sein könnte.
    • Herr, schenke uns immer wieder die innere Freiheit, dass wir in allen Dingen zuerst danach schauen, wo das „Magis“ - das Mehr an Leben und Freiheit liegt, bevor wir anderen mit Regeln Unrecht tun.
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    • Seit langem beeindruckt mich der Vergleich mit der Wirkung der Signalstange in der Wüste und dem Kreuz Jesu. Wir erinnern uns: Das Volk murrte gegen Gott und Mose und zur Strafe, wir könnten auch sagen als Erziehungsmaßnahme, wurden die Menschen von Schlangen gebissen und starben durch ihr Gift. Trotzdem gab es Rettung. Mose erhöhte auf die Anweisung Gottes hin eine Kupferschlange und wies die von den Giftschlangen Gebissenen an, vertrauensvoll zur Signalstange aufzuschauen. Wenn sie es taten, wurden sie wieder gesund. Ausgerechnet zu einer Schlange aufschauen?
    • Und nun der Vergleichspunkt: Ausgerechnet zum Kreuz, zum Schandpfahl, aufschauen, um Heil und Rettung zu erfahren? Aber an diesem Pfahl, an diesem Kreuz hat Jesus den Giftmüll der ganzen Menschheit entsorgt. So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er diese Tat seinem Sohn aufgetragen hat! Ich kann dafür nur immer wieder dankbar sein. Diese Dankbarkeit soll mich heute begleiten…

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