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Lukas 8:16-18

Das Wort Gottes

Niemand zündet ein Licht an und deckt es mit einem Gefäß zu oder stellt es unter das Bett, sondern man stellt das Licht auf den Leuchter, damit alle, die eintreten, es leuchten sehen. Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht bekannt wird und an den Tag kommt. Gebt also Acht, dass ihr richtig zuhört! Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er zu haben meint.

Lukas 8:16-18
  • Gedanken zur Schriftstelle von heute

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    • Wer nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er zu haben meint. Das scheint ein Phänomen unserer Gesellschaft zu sein, besonders wenn man auf die Menschen am Rande schaut. Mit ihnen zusammen macht mich dieser Umstand wütend, ratlos, ohnmächtig. Wo gibt es Hoffnung und Hilfe? Bei Gott! Denn das ist es, was hier gemeint ist: Wer den Sohn (Glauben) hat, dem wird gegeben, was er braucht - Leben in Fülle. Wer den Sohn (Glauben) nicht hat, der verliert alles - den Boden unten den Füßen, das Leben.
    • Barmherziger Gott, hilf mir, Licht zu sein für die Menschen in Not, Zeuge für deine Barmherzigkeit, damit sie den Weg zu dir finden und zum Leben in Fülle gelangen.
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    • „Jeder kann in dieser Welt heilig werden. Jeder kann die Welt ein Stück verwandeln. Wer seiner Umwelt gleichförmig ist, geht in ihr auf. Er kann nicht mehr auf sie einwirken. Wer nur so hell ist wie seine Umgebung, kann in ihr nicht leuchten.“ (aus dem alten Gotteslob, Nr.785,7, Andacht zu den Heiligen des Alltags)
  • Gedanken zur Schriftstelle von heute

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    • Ein Licht deckt man nicht zu – das Wort Jesu leuchtet unmittelbar ein. Es ist vielleicht so klar, dass es in seiner Botschaft gar nicht mehr wirklich ankommt: Ich kann nichts verstecken – aber ich brauche auch nichts zu verstecken. Ein Licht muss man nicht verstecken, im Gegenteil.
    • Ich versuche, die Worte Jesu langsam zu verkosten, vielleicht innerlich immer wieder zu wiederholen, um wahrzunehmen, was sie bei mir auslösen.
    • Wo oder womit versuche ich, mich zu verstecken? Vor den anderen, vor Gott, vor mir selbst?
    • Ich versuche, es behutsam in das Licht Jesu zu halten.

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