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Tägliches Gebet - 2019-07-10

Gottes Gegenwart

Höre ich das Flüstern von Gottes Gegenwart
im Schweigen meines innersten Wesens,
in dem Noch-Nicht meines ersehnten Heil-Seins?
Weiß ich noch, wann ich Gottes Nähe zuletzt gespürt habe,
als wir zusammen unterwegs waren,
und ich mich durch Gottes Liebe umgeben ließ?

Freiheit

"Damals hat Gott mich unterrichtet,
wie ein Lehrer einen Schüler unterrichtet."(H. Ignatius)
Ich rufe mir ins Bewusstsein, dass Gott mir noch einiges beibringen muss,
und ich bitte um die Gnade, hinzuhören, und mich dadurch verändern zu lassen.

Liebende Aufmerksamkeit

In der Gegenwart meines barmherzigen Schöpfers
gehe ich, so ehrlich wie ich kann, meinen Gefühlen des vergangenen Tages nach:
den Höhen, den Tiefen und den Ebenen dazwischen, auch dem "normalen" Lauf der Dinge.
Sehe ich, wo Gott in meinen Gefühlen dabei war?

Das Wort Gottes

Matthäus 10, 1-7

Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn später verraten hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe.

Gedanken zur Schriftstelle von heute

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  • Bei diesen Aussendungsworten fällt eine vielleicht überraschende Prioritätensetzung auf: Jesus sendet seine Jünger nicht ans Ende der Welt, sondern fordert sie vielmehr auf, sich um die „verlorenen Schafe“ vor Ort zu kümmern.
  • Wie wäre es, wenn auch ich ein wenig genauer hinschauen würde, wenn mir Menschen begegnen, die sich desorientiert, verwirrt und verängstigt bewegen wie „verlorene Schafe“? Die an sich und ihrem Leben leiden?
  • Wie könnte ich die biblische Frohbotschaft – „Das Himmelreich ist nahe!“ – so lebensnah übersetzen bzw. neu formulieren, dass sie offen werden für Seine Liebe und neuen Lebensmut schöpfen?

Gespräch

Merke ich, wie ich reagiere, wenn ich mit Gottes Wort bete?
Fühle ich mich herausgefordert, getröstet, verärgert?
Jesus, so stelle ich mir vor, sitzt oder steht hier neben mir.
Ich spreche meine Gefühle aus, wie bei einem vertrauten Freund.

Abschluss

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit, in Ewigkeit.

Amen

Wenn Ihnen das Beten auf dieser Seite gut getan hat oder wenn Sie Anregungen oder Ideen für uns haben, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

Wir wünschen Ihnen einen guten Tag und Gottes reichen Segen!

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