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Tägliches Gebet - 2020-02-15

Gottes Gegenwart

Ich halte einen Augenblick inne; mir wird Gottes Gegenwart bewusst.
Mir wird bewusst, wie alles um mich herum,
die Luft, die ich atme, mein ganzer Leib
in Gottes Wesen vibriert.

Freiheit

Ich spüre ein Bedürfnis, den Lärm draußen zu lassen,
den Lärm, der stört und trennt,
den Lärm, der mich durchdringt und mich abkapselt.
Ich spüre das Bedürfnis, wieder auf Gott zu hören.

Liebende Aufmerksamkeit

Ich weiß, dass Gott mich bedingungslos liebt.
So kann ich es mir erlauben, zu schauen, wie es mir ehrlich geht.
Wie war der vergangene Tag? Wie fühle ich mich im Augenblick?
Ich teile meine Gefühle ganz offen mit Gott dem Herrn.

Das Wort Gottes

Markus 8,1-9

In jenen Tagen waren wieder einmal viele Menschen um Jesus versammelt. Da sie nichts zu essen hatten, rief er die Jünger zu sich und sagte: "Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. Wenn ich sie hungrig nach Hause schicke, werden sie unterwegs zusammenbrechen; denn einige von ihnen sind von weither gekommen." Seine Jünger antworteten ihm: "Woher soll man in dieser unbewohnten Gegend Brot bekommen, um sie alle satt zu machen?" Er fragte sie: "Wie viele Brote habt ihr?" Sie antworteten: "Sieben." Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. Dann nahm er die sieben Brote, sprach das Dankgebet, brach die Brote und gab sie seinen Jüngern zum Verteilen; und die Jünger teilten sie an die Leute aus. Sie hatten auch noch ein paar Fische bei sich. Jesus segnete sie und ließ auch sie austeilen. Die Leute aßen und wurden satt. Dann sammelte man die übrig gebliebenen Brotstücke ein, sieben Körbe voll. Es waren etwa viertausend Menschen beisammen.

Gedanken zur Schriftstelle von heute

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  • Jesus hat Mitleid mit den Menschen. Er will sie nähren und sättigen. Doch die Jünger haben nur geringe Mittel dazu. Wie soll das Wenige, was sie haben, für so viele reichen. Doch dann machen sie die wunderbare Erfahrung: Das Brot, das die Menschen miteinander teilen, wird nicht weniger, sondern reicht für alle.
  • Ich kann Jesus dafür danken, dass er mich mit dem Brot des Lebens stärkt. Diese beglückende Erfahrung möchte ich mit anderen teilen und so auch an sie Leben weitergeben.

Gespräch

Wie hat Gottes Wort mich berührt? Ging es an mir vorbei?
Hat es mich getröstet, oder mich dazu bewegt, einen neuen Weg einzuschlagen?
Ich stelle mir vor, wie Jesus selbst neben mir sitzt oder steht;
ich wende mich ihm zu und teile ihm meine Gefühle mit.

Abschluss

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit, in Ewigkeit.

Amen

Wenn Ihnen das Beten auf dieser Seite gut getan hat oder wenn Sie Anregungen oder Ideen für uns haben, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

Wir wünschen Ihnen einen guten Tag und Gottes reichen Segen!

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