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Tägliches Gebet - 2020-07-01

Gottes Gegenwart

Gottes große Liebe pulsiert in seiner Schöpfung.
Ich bleibe einen Augenblick dabei: Gott ist da,
um mich herum, in jedem Teil meines Leibes
und in meinem tiefsten Wesen.

Freiheit

"Damals hat Gott mich unterrichtet,
wie ein Lehrer einen Schüler unterrichtet."(H. Ignatius)
Ich rufe mir ins Bewusstsein, dass Gott mir noch einiges beibringen muss,
und ich bitte um die Gnade, hinzuhören, und mich dadurch verändern zu lassen.

Liebende Aufmerksamkeit

Wie geht es mir wirklich? Ist mein Herz leicht oder schwer?
Vielleicht spüre ich einen großen Frieden, freue mich, hier zu sein.
Oder vielleicht bin ich frustriert, in Sorge, oder verärgert.
Ich lasse meine echten Gefühle zu. Diesen Menschen - mich - liebt Gott.

Das Wort Gottes

Matthäus 8:28-34

Als Jesus an das andere Ufer kam, in das Gebiet von Gadara, liefen ihm aus den Grabhöhlen zwei Besessene entgegen. Sie waren so gefährlich, dass niemand den Weg benutzen konnte, der dort vorbeiführte. Sofort begannen sie zu schreien: Was haben wir mit dir zu tun, Sohn Gottes? Bist du hergekommen, um uns schon vor der Zeit zu quälen? In einiger Entfernung weidete gerade eine große Schweineherde. Da baten ihn die Dämonen: Wenn du uns austreibst, dann schick uns in die Schweineherde! Er sagte zu ihnen: Geht! Da verließen sie die beiden und fuhren in die Schweine. Und die ganze Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See und kam in den Fluten um. Die Hirten flohen, liefen in die Stadt und erzählten dort alles, auch das, was mit den Besessenen geschehen war. Und die ganze Stadt zog zu Jesus hinaus; als sie ihn trafen, baten sie ihn, ihr Gebiet zu verlassen.

Gedanken zur Schriftstelle von heute

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  • Eine dramatische Szene, nicht nur wegen der Dämonen und der Schweine. Auch die Reaktion der Menschen, die Jesus bitten, die Gegend zu verlassen, gilt vielfach als Zeichen von Undank.
  • Wir leben in einer Kultur der Rationalität, in der es zwar psychisch Kranke und Horror-Nachrichten aller Art gibt, in der jedoch Dämonen als mögliche Deutungsvarianten nicht wirklich in Betracht kommen. Von daher tun wir uns vielleicht auch schwer, die Frohe Botschaft aus dieser Erzählung heraus zu hören: Jesus kennt keine Angst vor „Dämonen“ – denn sein Wort macht die Besessenen frei und heil. Und darum geht es! Hätten sich die Menschen vor Ort nicht wenigstens darüber mitfreuen können?

Gespräch

Was regt sich in mir, während ich bete?
Spüre ich Trost, Unruhe, oder gar nichts?
Ich stell mir vor, wie Jesus selbst neben mir sitzt oder steht,
und ich teile ihm meine Gefühle mit.

Abschluss

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit, in Ewigkeit.

Amen

Wenn Ihnen das Beten auf dieser Seite gut getan hat oder wenn Sie Anregungen oder Ideen für uns haben, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

Wir wünschen Ihnen einen guten Tag und Gottes reichen Segen!

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