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Tägliches Gebet - 2020-08-02

Gottes Gegenwart

Ich halte einen Augenblick inne
und denke an die Liebe und die Gnade, mit der Gott mich überschüttet:
als Abbild Gottes, als Tempel Gottes,
so hat Gott mich geschaffen.

Freiheit

Ein dicker, unförmiger Baumstamm würde es nie für möglich halten,
dass aus ihm eine Statue werden könnte, bestaunt als Wunder der Kunst;
niemals würde er sich dem Beitel der Bildhauerin unterwerfen,
die mit ihrer Begabung sieht, was sie daraus machen kann. (Hl. Ignatius)
Ich bitte um die Gnade, mich von meinem barmherzigen Schöpfer formen zu lassen.

Liebende Aufmerksamkeit

Wie sieht es heute in mir aus?

Wo bin ich dran mit Gott? Mit den anderen?

Gibt es etwas, wofür ich dankbar sein kann? Dann danke ich.

Gibt es etwas, was mir leid tut? Dann bitte ich um Vergebung.

Das Wort Gottes

Matthäus 14:13-21

Als Jesus all das hörte, fuhr er mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber die Leute in den Städten hörten davon und gingen ihm zu Fuß nach. Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen und heilte die Kranken, die bei ihnen waren. Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen und es ist schon spät geworden. Schick doch die Menschen weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können. Jesus antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische bei uns. Darauf antwortete er: Bringt sie her! Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten, und alle aßen und wurden satt. Als die Jünger die übrig gebliebenen Brotstücke einsammelten, wurden zwölf Körbe voll. Es waren etwa fünftausend Männer, die an dem Mahl teilnahmen, dazu noch Frauen und Kinder.

Gedanken zur Schriftstelle von heute

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  • Lassen wir die Szene von der Brotvermehrung vor uns ablaufen wie in einem Film. Betrachten wir die Personen, was sie tun, wie sie miteinander reden. Stellen wir uns vor, wie die Menge auf das Wunder reagiert hat.
  • Wie wird sich dieses Erlebnis auf ihr Leben ausgewirkt haben? Hat diese Erfahrung ihr Leben verändert? Das äußere Zeichen der Brotvermehrung verweist auf ein noch viel größeres Wunder, das eucharistische Mahl, in dem Christus selbst uns begegnet.

Gespräch

Welche Gefühle kommen in mir hoch,
während ich hier bete und über Gottes Wort nachsinne?
Ich stelle mir vor, wie Jesus selbst neben mir sitzt oder steht,
und ich öffne ihm mein Herz.

Abschluss

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit, in Ewigkeit.

Amen

Wenn Ihnen das Beten auf dieser Seite gut getan hat oder wenn Sie Anregungen oder Ideen für uns haben, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

Wir wünschen Ihnen einen guten Tag und Gottes reichen Segen!

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