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Tägliches Gebet - 2021-09-13

Gottes Gegenwart

Höre ich das Flüstern von Gottes Gegenwart
im Schweigen meines innersten Wesens,
in dem Noch-Nicht meines ersehnten Heil-Seins?
Weiß ich noch, wann ich Gottes Nähe zuletzt gespürt habe,
als wir zusammen unterwegs waren,
und ich mich durch Gottes Liebe umgeben ließ?

Freiheit

In allem steckt der Kern einer Melodie, die mich lebendiger, liebevoller machen könnte.
Doch meine Sehnsüchte sind oft taub für sie; sie horchen lieber auf trügerische Töne.
Ich bitte, dass Gott mich befreit und meine Sehnsüchte in Einklang bringt.
Dann singe ich ein Lied der Liebe und des Lebens.

Liebende Aufmerksamkeit

Wie sieht es heute in mir aus?

Wo bin ich dran mit Gott? Mit den anderen?

Gibt es etwas, wofür ich dankbar sein kann? Dann danke ich.

Gibt es etwas, was mir leid tut? Dann bitte ich um Vergebung.

Das Wort Gottes

Lukas 7, 1-10

Als Jesus diese Rede vor dem Volk beendet hatte, ging er nach Kafarnaum hinein. Ein Hauptmann hatte einen Diener, der todkrank war und den er sehr schätzte. Als der Hauptmann von Jesus hörte, schickte er einige von den jüdischen Ältesten zu ihm mit der Bitte, zu kommen und seinen Diener zu retten. Sie gingen zu Jesus und baten ihn inständig. Sie sagten: Er verdient es, dass du seine Bitte erfüllst; denn er liebt unser Volk und hat uns die Synagoge gebaut. Da ging Jesus mit ihnen. Als er nicht mehr weit von dem Haus entfernt war, schickte der Hauptmann Freunde und ließ ihm sagen: Herr, bemüh dich nicht! Denn ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst. Deshalb habe ich mich auch nicht für würdig gehalten, selbst zu dir zu kommen. Sprich nur ein Wort, dann muss mein Diener gesund werden. Auch ich muss Befehlen gehorchen und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es. Jesus war erstaunt über ihn, als er das hörte. Und er wandte sich um und sagte zu den Leuten, die ihm folgten: Ich sage euch: Nicht einmal in Israel habe ich einen solchen Glauben gefunden. Und als die Männer, die der Hauptmann geschickt hatte, in das Haus zurückkehrten, stellten sie fest, dass der Diener gesund war.

Gedanken zur Schriftstelle von heute

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  • Der afrikanische Bischof, der das erste Mal vor dem Kölner Dom stand, blickte die beiden Türme hoch und sagte: "Was für einen Glauben müssen diese Menschen damals gehabt haben!"
  • Jesus sagt hier: "Nicht einmal in Israel habe ich einen solchen Glauben gefunden."
  • Ich nutze den Rest meiner Zeit, die ich mir heute genommen habe, um ein wenig darüber nachzusinnen, was das heißt: "Glauben haben".

Gespräch

Ich bleibe in Gottes Gegenwart.
Jesus selbst, so stelle ich mir vor, sitzt oder steht neben mir.
Ich erzähle ihm, was mir gerade in den Sinn kommt, was ich auf dem Herzen habe.
Wir reden miteinander wie Freunde.

Abschluss

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit, in Ewigkeit.

Amen

Wenn Ihnen das Beten auf dieser Seite gut getan hat oder wenn Sie Anregungen oder Ideen für uns haben, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

Wir wünschen Ihnen einen guten Tag und Gottes reichen Segen!

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