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Tägliches Gebet - 2023-09-21

Gottes Gegenwart

Anwesend sein bedeutet ankommen, so wie ich bin, und mich dem Anderen öffnen.
In diesem Augenblick, in dem ich hier ankomme, ist Gott schon anwesend.
Ja, Gott wartet auf mich.
Gott sehnt sich danach, mit mir in Verbindung zu treten.
Noch mehr als mein liebster Freund, meine liebste Freundin.
Ich nehme mir die Zeit, um meinen Gott in Liebe zu begrüßen.

Freiheit

Ich spüre ein Bedürfnis, den Lärm draußen zu lassen,
den Lärm, der stört und trennt,
den Lärm, der mich durchdringt und mich abkapselt.
Ich spüre das Bedürfnis, wieder auf Gott zu hören.

Liebende Aufmerksamkeit

Wie sieht es heute in mir aus?

Wo bin ich dran mit Gott? Mit den anderen?

Gibt es etwas, wofür ich dankbar sein kann? Dann danke ich.

Gibt es etwas, was mir leid tut? Dann bitte ich um Vergebung.

Das Wort Gottes

Matthäus 9:9-13

Als Jesus weiterging, sah er einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Matthäus auf und folgte ihm. Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.

Gedanken zur Schriftstelle von heute

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  • Jesus sieht Matthäus - und er hat mehr in ihm gesehen als die anderen, die ihn als einen Zöllner und Sünder verachten. Es muss ein wertschätzender Blick, eine besondere Begegnung gewesen sein, eine Begegnung, die Matthäus verlockte, mitzukommen mit Jesus. Vielleicht ist in diesem wertschätzenden Blick etwas geschehen, das Andreas Knapp so wunderbar in seinem Gedicht ausdrückt: „ein Blick und du gehörst nicht mehr dir selber von nun an empfängst du dich aus angeschaut werden – Augenblick um Augenblick das Herz an ihn geschmiegt lockt der Staub der Straße mehr als das Dach überm Kopf denn in seinen Spuren reichen deine Schritte über jeden Gesichtskreis hinaus und brennender als Feuer wirst du in seiner nähe“ (aus: Andreas Knapp: Brennender als Feuer – Geistliche Gedichte)

Gespräch

Was regt sich in mir, während ich bete?
Spüre ich Trost, Unruhe, oder gar nichts?
Ich stell mir vor, wie Jesus selbst neben mir sitzt oder steht,
und ich teile ihm meine Gefühle mit.

Abschluss

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit, in Ewigkeit.

Amen

Wenn Ihnen das Beten auf dieser Seite gut getan hat oder wenn Sie Anregungen oder Ideen für uns haben, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

Wir wünschen Ihnen einen guten Tag und Gottes reichen Segen!

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